Wie Leben geht

 

 

Du hörst nicht zu und du glaubst das du weißt was passiert,

Du suchst die Antwort und du hast dich dabei schon verspekuliert,

Du gehst nach links, du gehst nach rechts, aber nie geradeaus,

du bist immer unterwegs und nur in Ausnahmen Zuhaus.

 

Deine freie Wahl, die setzt du an den Rand,

du läuft nur hinterher und schmierst Parolen an die Wand,

die Welt gehört allen oder die Welt gehört dir,

doch am Ende, hör zu, gehört die Welt allein mir.

 

Ich kann verstehen, dass du das nicht verstehen kannst.

Während du dich hinter deinem Ideal verschanzt, und der Moral folgst, ohne zu fragen warum,

find ich die Freiheit in meinem Individuum.

 

Sie haben diese Saat,

In deinem Kopf gesät,

doch keiner hat dir je gezeigt wie Leben geht.

 

Du hast alle Szenen,

in deinem Kopf gedreht.

Keiner hat dir je gezeigt wie Leben wirklich geht.

 

Oho

Oho

Keiner hat dir je gezeigt wie Leben wirklich geht. (2x)

 

 

 

 

Du kannst sie nicht verändern, für wen hältst du dich, Gott?

Da kannst du noch so laut schreien, deinem Geschrei folgt mein Spott.

-         ach, vergiss deine Stolz,

und nimm an was passiert auch das harte Holz. 

 

Denn wie willst auf den weichen Illusionen bauen die du denkst,

während du dir über Illusionen dein Hirn verrenkst,

geschieht das was geschieht, que sera sera.

Und die Welt wird nie mehr sein wie sie mal war.

 

Ich kann verstehen, dass du das nicht verstehen kannst.

Während du dich hinter deinem Ideal verschanzt, und der Moral folgst ohne zu fragen warum,

find ich die Freiheit im eignem Individuum.

 

Sie haben diese Saat,

 

Zack, die Bohne! - und wir blasen ins Horn,

und wenn wir fertig sind, beginnen wir von vorn.

Wir haben immer neue Ziele, immer neue Etappen,

wer sein Ziel nicht erreicht? Tja, der bleibt halt ein Lappen.

 

Es ist nicht leicht zu verpacken, was du zu verpacken hast,

und du glaubst, dass sie glauben, dass es nicht in dein Leben passt.

Du fragst mich wie es geht, doch wer fragt bleibt dumm,

fang einfach an, erkenne dich als Individuum.

 

Ich kann verstehen, dass du das nicht verstehen kannst.

Während du dich hinter deinem Ideal verschanzt, und der Moral folgst, ohne zu fragen warum,

find ich die Freiheit im eignen Individuum.

 

 

(Die Quelle deiner Tränen, in deinen Kopf gelegt.)


 

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.

Leonardo da Vinci


Hendrik Zühlke - Schauspieler, Musiker und  Songwriter aus Berlin.

Kontakt und Anfragen: hendrikzuehlke@hotmail.com

Alle Fotos von @basti.vom.dach wenn nicht anders angegeben.